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Was man von hier aus sehen kann

Freitag (03.02.) 20.15h,
Samstag (04.02.) 20.15h,
Sonntag (05.02.) 17.30h + 20.15h,
Mittwoch (08.02.) 20.15h

Samstag (11.02.) 17.30h,
Sonntag (12.02.) 17.30h,


Romanverfilmung mit Corinna Harfouch als Dame mit düsterer Vorahnung.
Mariana Lekys Roman „Was man von hier aus sehen kann“ entwickelte sich zum Beststeller. Ein Roman, der außerhalb aller Normen seine Geschichte erzählt. Etwas, das auch Aron Lehmann mit seiner Verfilmung geschafft hat, wenn er von einem Dorf und seinen skurrilen Einwohnern erzählt, die in einer nicht näher bestimmten Zeit leben, und noch immer glauben, dass die Träume einer Frau Unheil bringen können. Aber das ist nur ein Element dieses herrlich verschrobenen Films.

"Mariana Leky konnte sich nicht vorstellen, dass ihr Roman verfilmt wird. Doch Aron Lehmann, der mit Luna Wedler bereits „Das schönste Mädchen der Welt“ gedreht hat, ist es tatsächlich gelungen, den versponnenen Erzählton der Buchvorlage auf die Leinwand zu übertragen. „Was man von hier aus sehen kann“ ist ein ebenso kluger wie tröstlicher Film geworden, der mit melancholischem Humor von schweren Themen wie Tod und Verlust, vor allem aber von der Liebe erzählt. Skurril und liebenswert: Die perfekt besetzte Romanverfilmung ist ein absoluter Glücksfall.Cinema


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